|
|
Sieh nach den Sternen gib acht auf die Gassen. (Wilhelm Raabe Wort) -.-.-.-.-.- O nütze der Jugend frohe Stunden sie wissen nichts von Wiederkehr. Einmal entflohen, einmal entschwunden zurück kehrt keine Jugend mehr. -.-.-.-.-.- Ein Seehund lag am Meeresstrand wusch seine Schnauze im weißen Sand. O möge doch dein Herz so rein wie diese Seehundschnauze sein. -.-.-.-.-.- Nur Liebe, Glück und Freude zieh in das Herz dir ein und frei von allem Leide möge stets dein Leben sein. -.-.-.-.-.- Nicht Wünschelrute, nicht Alraune die beste Zauberei liegt in der guten Laune. -.-.-.-.-.- Wirken für andere ist des eigenen Glücks ergiebigste Quelle. -.-.-.-.-.- Dem kleinen Veilchen gleich das im Verborgenen blüht sei immer fromm und gut auch wenn dich niemand sieht. -.-.-.-.-.- Lebe lustig, lebe froh wie der Mobs im Haferstroh. -.-.-.-.-.- Glücklich kann man nicht immer sein aber am Wenigen sich erfreuen. -.-.-.-.-.- Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen. Wie du sie siehst, wird sie weinen oder lachen. -.-.-.-.-.- Sanftmut, Demut, Fleiß und Frohsinn sind des Mädchens Feierkleid. Doch ihr Schmuck ist Herzensgüte und ihr Kleinod Sittsamkeit. -.-.-.-.-.- Der Rose süßer Duft genügt du brauchst sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt den wird ihr Dorn nicht stechen. -.-.-.-.-.-
|